Teste dich selbst
Heute durfte ich ein bisschen für den Erfolg meiner Mitschüler sorgen: Eine Gruppe aus dem Psychologiekurs (den ich nur wegen der Lehrkraft nicht belege – die “Wir haben nur Exkremente gelernt”-Berichte kamen einfach von den besten Leuten) führte einen Persönlichkeitstest durch. Anonym, aber mit Nummer, sodass man die Ergebnisse erfahren kann.
Die Fragen waren zugegebenermaßen ziemlich interessant. Feststellungen, die man mit “stimmt” oder “stimmt nicht” kommentieren musste. Highlights waren “Ich glaube, ich arbeite mehr als andere” (hahahahaha!), “Ich leider öfters unter Verstopfung” und “Ich führe eine glückliche Ehe”.
Die Ergebnisse gibt es nach den Pfingstferien und ich bin ehrlich gespannt. Laut Internettests bin ich nämlich depressiv, habe eine Borderline-Störung und milde Psychosen. Nicht, dass ich irgendetwas davon glauben würde. Pubertierende haben schließlich so allerhand Probleme, mit Autoaggression experimentieren viele (zumindest versucht man es doch öfter mal, merkt aber im Normalfall, dass es zu nichts führt).
Noch zwei Prüfungen, dann erst mal friedlich in die Türkei.